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Akademische Ausbildung

Nach meiner Matura fragte ich mich, was ein interessanter Zukunftsplan sein könnte. Klar war mein Interesse für Naturwissenschaften, ökologische Fragestellungen und die Zukunftsperspektiven des Planeten.

Technische Chemie

Ich entschloss ich mich zum Beginn des Studiums der Technischen Chemie an der TU Wien, da mir Chemie als jene Naturwissenschaft erschien, die am ehesten die anderen großen Disziplinen Mathematik, Physik und Biologie umfasste. Außerdem setzten sich Chemie unter den Naturwissenschaftlern am ehesten mit ökologischen Fragestellungen auseinander.

Chemiestudium, 2. Abschnitt

Im 2. Abschnitt legte ich meinen Schwerpunkt auf analytische und physikalische Chemie. In meiner Diplomarbeit ging es um die Modellierung des Lichtschutzfaktors von Sonnenschutzmitteln auf Basis von multivariaten statistischen Methoden. Ein Interesse für Programmierung, das sich schon zu entwickeln begonnen hatte, als ich ca. 10 Jahre alt war, wurde hier belebt.

Dissertation: Die Eisbohrkerne und das Klima

Kurioses aus der Welt der Wissenschaft

Flüssiger Stickstoff weist eine Temperatur von -196°C auf und wird zur Kühlung beispielsweise von Halbleiterdetektoren oder Supraleitern eingesetzt. Er kann energieaufwendig aus Luft, die ja aus 78% aus Stickstoff besteht, gewonnen werden.

Hier sieht man, wie aufgrund der tiefen Temperatur des Stickstoffs, der aus dem Tank spritzt (-196°C), Luftfeuchtigkeit zu weissem Wasserdampf (Tröpfchen und Eiskristalle) kondensiert. Das Ganze funktioniert bei regnerischem Wetter am besten.
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